Ablauf einer typischen Zusammenarbeit
Wir folgen einem klaren Ablauf, der kleine Unternehmen vor überdimensionierten Planungsprojekten schützt und stattdessen Schritt für Schritt zu einem belastbaren, driverbasierten Forecast führt.
Bestandsaufnahme und Zielschärfung
Treiberpfad definieren und Modell bauen
Einführung, Routinen und laufende Anpassung
So wird aus einem Projekt ein nutzbares Treibermodell
Bestandsaufnahme und Zielschärfung
Zu Beginn prüfen wir Ihre aktuelle Planungsrealität: Welche Tabellen existieren, welche Berichte liefert der Steuerberater, welche Kennzahlen nutzt das Team tatsächlich im Alltag. Wir sprechen mit Inhabern und Schlüsselpersonen, um Engpässe, Entscheidungsroutinen und Informationslücken zu verstehen. Parallel sammeln wir erste Datenpunkte zu Nachfrage, Auslastung, Preispunkten, Kostenblöcken und Zahlungszielen. Ziel ist ein realistisches Bild davon, was ein Treibermodell leisten kann und wo seine Grenzen liegen, bevor wir mit dem eigentlichen Modellbau beginnen.
Zu Beginn prüfen wir Ihre aktuelle Planungsrealität: Welche Tabellen existieren, welche Berichte liefert der Steuerberater, welche Kennzahlen nutzt das Team tatsächlich im Alltag. Wir sprechen mit Inhabern und Schlüsselpersonen, um Engpässe, Entscheidungsroutinen und Informationslücken zu verstehen. Parallel sammeln wir erste Datenpunkte zu Nachfrage, Auslastung, Preispunkten, Kostenblöcken und Zahlungszielen. Ziel ist ein realistisches Bild davon, was ein Treibermodell leisten kann und wo seine Grenzen liegen, bevor wir mit dem eigentlichen Modellbau beginnen.
Am Ende dieser Phase wissen beide Seiten, ob und in welchem Umfang sich ein Treibermodell für Ihre Situation lohnt. Wenn zentrale Daten fehlen oder Ziele unklar bleiben, empfehlen wir zunächst Vorarbeiten statt eines vollwertigen Modells.
In dieser Phase entstehen noch keine Forecast Zahlen. Wir widerstehen bewusst dem Drang, vorschnell zu rechnen, und konzentrieren uns auf Verständnis und Abgrenzung.
- Wir sichten vorhandene Unterlagen und filtern Kennzahlen, die bereits regelmäßig erhoben und verstanden werden.
- Wir klären, welche Fragen ein Modell beantworten soll und welche bewusst außerhalb des Projekts bleiben.
Treiberpfad definieren und Modell bauen
Auf Basis der Bestandsaufnahme definieren wir konkrete Treiber, ihre Messweise und Verantwortlichkeiten. Wir ordnen sie in eine Ursache Wirkungs Kette ein, die vom ersten Kundenkontakt bis zum Zahlungseingang reicht. Dann übersetzen wir diese Kette in ein strukturiertes Modell mit klar getrennten Eingaben, Rechenwegen und Ergebnissen. In mehreren Schleifen prüfen wir die Logik mit realen Vergangenheitswerten, suchen nach Brüchen und justieren Annahmen. Erst wenn das Modell vergangene Entwicklungen ausreichend gut erklärt, nutzen wir es für Szenarien und Forecasts.
Auf Basis der Bestandsaufnahme definieren wir konkrete Treiber, ihre Messweise und Verantwortlichkeiten. Wir ordnen sie in eine Ursache Wirkungs Kette ein, die vom ersten Kundenkontakt bis zum Zahlungseingang reicht. Dann übersetzen wir diese Kette in ein strukturiertes Modell mit klar getrennten Eingaben, Rechenwegen und Ergebnissen. In mehreren Schleifen prüfen wir die Logik mit realen Vergangenheitswerten, suchen nach Brüchen und justieren Annahmen. Erst wenn das Modell vergangene Entwicklungen ausreichend gut erklärt, nutzen wir es für Szenarien und Forecasts.
Am Ende steht eine dokumentierte Treiberlandkarte und eine erste Version des Modells, die wir gemeinsam an Vergangenheitsdaten testen, bevor wir sie für Zukunftsperioden einsetzen.
Auch ein gut getestetes Modell bleibt eine Annahmenmaschine, kein Orakel. Ergebnisse may vary, insbesondere wenn sich Marktbedingungen oder Rahmenfaktoren verändern.
- Wir definieren für jeden Treiber eine eindeutige Beschreibung, Datenquelle und Aktualisierungsfrequenz.
- Wir testen das Modell mit historischen Daten und passen Formeln oder Treiber an, wenn die Ergebnisse nicht plausibel sind.
- Wir richten einfache Ansichten ein, die zentrale Kennzahlen und Ergebnisse für unterschiedliche Rollen im Unternehmen verständlich darstellen.
Einführung, Routinen und laufende Anpassung
Sobald das Modell steht, verankern wir es in Ihrem Alltag. Wir richten einen realistischen Aktualisierungsrhythmus ein, definieren, wer welche Kennzahlen pflegt, und strukturieren Forecast und Szenariomeetings. In den ersten Zyklen begleiten wir diese Runden, moderieren Diskussionen zu Annahmen und dokumentieren Entscheidungen. Dabei achten wir darauf, dass das Modell nicht schleichend überladen wird, sondern fokussiert bleibt. Nach einigen Durchläufen entscheiden Sie, ob Sie eigenständig weitermachen oder in welchem Umfang Sie weitere Begleitung wünschen.
Sobald das Modell steht, verankern wir es in Ihrem Alltag. Wir richten einen realistischen Aktualisierungsrhythmus ein, definieren, wer welche Kennzahlen pflegt, und strukturieren Forecast und Szenariomeetings. In den ersten Zyklen begleiten wir diese Runden, moderieren Diskussionen zu Annahmen und dokumentieren Entscheidungen. Dabei achten wir darauf, dass das Modell nicht schleichend überladen wird, sondern fokussiert bleibt. Nach einigen Durchläufen entscheiden Sie, ob Sie eigenständig weitermachen oder in welchem Umfang Sie weitere Begleitung wünschen.
Ziel dieser Phase ist ein Modell, das ohne permanente externe Unterstützung nutzbar bleibt, aber bei Bedarf punktuell Sparring erhält, wenn sich Rahmenbedingungen ändern.
Planung ist kein Einmalereignis. Past performance doesn't guarantee future results, deshalb legen wir Wert auf Routinen, in denen Annahmen regelmäßig überprüft und angepasst werden.
- Wir etablieren eine feste Agenda für Forecast Meetings mit klaren Rollen und Zeitfenstern.
- Wir prüfen nach den ersten Zyklen, welche Teile des Modells genutzt werden und wo Vereinfachungen sinnvoll sind.